Dieses Buch ist der dritte Teil "Medium III" des dreiteiligen Aphorismen-Werks »MEDIUM«. Es entstand hauptsächlich in der Zeit von Ende 1952 bis zu Beginn des Jahres 1954. Von April bis Dezember 1954 ...
Dieses Buch ist der dritte Teil "Medium III" des dreiteiligen Aphorismen-Werks »MEDIUM«. Es entstand hauptsächlich in der Zeit von Ende 1952 bis zu Beginn des Jahres 1954. Von April bis Dezember 1954 weilte Heinz Reinhold Grienitz als junger Auswanderer in Kanada. Bereichert mit neuem Erleben kehrte er zurück, nahm eine Tätigkeit auf und widmete sich in jeder freien Minute seinem Werk.
Details
Book data
Edition: 1
Publication date: 01.01.2022
From Heinz Reinhold Grienitz
Published by: Johannes Pawelzik
Review: Klaus Pawelzik
Language:
German
Data: Softcover
ISBN: 978-3-347-42963-5
Pages: 260
Dimensions and bleed: 12,5 x 17,6 cm
Weight: 268,4g
Production time: 0 Business days
Data: Hardback
ISBN: 978-3-347-42964-2
Pages: 260
Dimensions and bleed: 12,5 x 17,6 cm
Weight: 363,7g
Production time: 0 Business days
Data: E-Book
ISBN: 978-3-347-42965-9
Corresponds to 0 standard pages
About the author
More about Heinz Reinhold Grienitz
Heinz Reinhold Grienitz wurde am 25.5.1931 in Berlin-Neukölln geboren. Sein Vater, Reinhold Grienitz, war Berliner; seine Mutter Clara, geborene Kühnel, stammte aus Waldenburg, Schlesien. Heinz Reinhold Grienitz war das erste Kind aus dieser Ehe. Er verlebte eine gute und sorglose Kindheit bis zu se
Heinz Reinhold Grienitz wurde am 25.5.1931 in Berlin-Neukölln geboren. Sein Vater, Reinhold Grienitz, war Berliner; seine Mutter Clara, geborene Kühnel, stammte aus Waldenburg, Schlesien. Heinz Reinhold Grienitz war das erste Kind aus dieser Ehe. Er verlebte eine gute und sorglose Kindheit bis zu seinem elften Lebensjahr. Der Vater wurde zum Militärdienst eingezogen. Am 21.5.1941 schied seine Mutter freiwillig aus dem Leben und nahm ihr zweites Kind, ein Mädchen, gerade drei Monate alt, mit in den Tod.
Heinz Reinhold Grienitz sprach nie davon, doch wissen Verwandte zu berichten, dass die Mutter, eine sehr feinfühlige Frau, dem Ernst des Lebens nicht mehr gewachsen gewesen sei. Der Vater, Reinhold Grienitz, heiratete im Februar 1942 ein zweites Mal, kehrte jedoch aus dem Felde nicht mehr zurück und gilt als
vermisst. Bis zur Wiederverheiratung war Heinz Reinhold Grienitz bei seiner Tante, einer Schwester seines Vaters, in Pflege. Die Kindheit von Heinz Reinhold Grienitz war von einem intensiven Innenleben gekennzeichnet. Er träumte viel von Naturereignissen, vom Werdegang in Fauna und Flora. Sein Onkel, Werner Grienitz, erzählt, dass dem kleinen Neffen oft seltsame Gestalten aus dem Kosmos unter recht dramatischen Umständen erschienen und sich in seinen Träumen mit ihm unterhielten. Stets hätten diese Erscheinungen einen nachhaltigen Eindruck bei dem Kind hinterlassen. Es steht außer Zweifel, dass sein intensives Traumerleben von großem Einfluss auf Gemüt und Entwicklung des Jungen gewesen ist und auch im Mannesalter noch eine gewisse Rolle spielte.
Am 14.6.1956 verunglückte Heinz Reinhold Grienitz tödlich an seinem Arbeitsplatz im Schweißbetrieb.
Aus seinem Werk erschien 1960 eine kleine Auslese, die zu bescheiden war, ein größeres Echo zu wecken. Es ist zu hoffen, dass nunmehr die Zeit gekommen ist, das Werk einem größeren Leserkreis zugängig zu machen und so das Anliegen des Verfassers verwirklichen zu helfen, zur Erhöhung des Menschen einen Beitrag zu leisten.
"Die erste Beobachtung, die ich schon als Kind machte, war die, dass das Wort einen kaum glaublichen Einfluss auf den Menschen ausübt. Fäuste, die sich gegen mich ballten, brachte ich durch ein paar Worte zum Erschlaffen. Ich füllte durch das Wort Augen mit Tränen des Schmerzes sowie des Lachens; grad' wie ich es für notwendig hielt. Bald prägte sich in mir das Wissen ein, dass man durch Worte zwar nicht alles, aber sehr vieles erreichen kann." - H.R. Grienitz
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