Kein Leopard in Wiesbaden
Beschreibung
Aus eiszeitlichen Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins bei Wiesbaden hat man bisher fossile Reste von etlichen Raubkatzen-Arten geborgen. Nämlich Europäischer Jaguar (Panthera gombaszoegensis) ...
Aus eiszeitlichen Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins bei Wiesbaden hat man bisher fossile Reste von etlichen Raubkatzen-Arten geborgen. Nämlich Europäischer Jaguar (Panthera gombaszoegensis), riesiger Mosbacher Löwe (Panthera fossilis), löwengroße Säbelzahnkatze (Homotherium crenatidens), Gepard (Acinonyx pardinensis) und Issoire-Luchs (Lynx issiodorensis). Doch Knochen oder Zähne von Leopard (Panthera pardus), Schnee-Leopard (Panthera uncia) und Puma (Panthera pardoides) kamen in den nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich bezeichneten Mosbach-Sanden noch nicht zum Vorschein. Mit diesen drei Raubkatzen befasst sich das Buch „Kein Leopard in Wiesbaden“. Der Text aus der vorliegenden 78-seitigen Publikation stammt weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk „Wiesbaden vor 600.000 Jahren“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Details
- Auflage: 0
- Veröffentlichungsdatum: 06.01.2025
- Von Ernst Probst
- Sprache: Deutsch
- ISBN: 978-3-384-48312-6
- Seiten: 76
- Maße und Beschnitt: 14,8 x 21 cm
- Gewicht: 255,7g
- Produktionszeit: 6 Werktage
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