Uwe Breitmeier beschreibt die 50-jährige Geschichte von der Gründung des "Museumsbahn e.V." über das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein bis hin zur heutigen Bahnwelt in Darmstadt.
Uwe Breitmeier beschreibt die 50-jährige Geschichte von der Gründung des "Museumsbahn e.V." über das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein bis hin zur heutigen Bahnwelt in Darmstadt.
Details
Buchdaten
Auflage: 1
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2021
Von Uwe Breitmeier
Sprache:
Deutsch
Daten: Hardcover
ISBN: 978-3-347-33991-0
Seiten: 344
Maße und Beschnitt: 21 x 29,7 cm
Gewicht: 1265,9g
Produktionszeit: 5 Werktage
Über den Autor
Mehr über Uwe Breitmeier
Der Autor Uwe Breitmeier, Jahrgang 1949, wuchs in Holzminden auf. Die Wohnung befand sich 100 m hinter dem Lokschuppen des Bahnbetriebswerkes Holzminden. So bekam er von klein an mit der Eisenbahn und den damaligen Dampflokomotiven in Kontakt.
Ein Umzug im Alter von 9 Jahren nach Darmstadt ließ sei
Der Autor Uwe Breitmeier, Jahrgang 1949, wuchs in Holzminden auf. Die Wohnung befand sich 100 m hinter dem Lokschuppen des Bahnbetriebswerkes Holzminden. So bekam er von klein an mit der Eisenbahn und den damaligen Dampflokomotiven in Kontakt.
Ein Umzug im Alter von 9 Jahren nach Darmstadt ließ seine Verbindung zu Holzminden nicht abreißen, da bei den Großeltern dort alle Ferien und sehr viele Besuche verbracht wurden und er dort im Bahnhof seine ersten Abenteuer im Eisenbahnbereich erlebte.
In diesem Buch werden seine ersten Schritte die Eisenbahnwelt zu entdecken in unterhaltsamen Geschichten erzählt und die damit verbundene Historie der Eisenbahn in Holzminden verknüpft.
Weitere Schritte zu seiner Gründung des ersten Eisenbahnmuseums in Deutschland, dessen Leitung er über 50 Jahre inne hatte, bis zur Gründung der Deutschen Museums Eisenbahn, deren Oberster Betriebsleiter er lange Jahre war, werden in den nächsten Bänden von ihm geschildert.
Mit spannenden Geschichten, die Außenstehenden des Eisenbahnbetriebes verborgen bleiben, erhält der Leser nicht nur Einblick in die schwere Arbeit der Lokomotivheizer, der er sich zur Finanzierung seines Studiums unterzog, sondern auch von den Listen und Tücken die anzuwenden waren, wenn es um die Erhaltung von geschichtlich wertvollen Eisenbahnmaterials ging. Dabei halfen ihm seine Kenntnisse aus dem Beruf als Rechtsanwalt und Notar weiter.
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