In 345 Briefen beschreibt Friedrich Ebert die täglichen Schwierigkeiten, aber auch schöne Stunden seines Einsatzes während des Zweiten Weltkrieges in Polen und der Ukraine. Er lässt uns teilhaben an s ...
In 345 Briefen beschreibt Friedrich Ebert die täglichen Schwierigkeiten, aber auch schöne Stunden seines Einsatzes während des Zweiten Weltkrieges in Polen und der Ukraine. Er lässt uns teilhaben an seinen Beobachtungen zu Landschaften, Architektur, Geschichte sowie Sitten und Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung
Details
Buchdaten
Auflage: 0
Veröffentlichungsdatum: 06.09.2024
Von Friedrich Ebert
Herausgegeben von: Christoph Weißer
Sprache:
Deutsch
Daten: Softcover
ISBN: 978-3-384-34695-7
Seiten: 372
Maße und Beschnitt: 17 x 24 cm
Gewicht: 703,4g
Produktionszeit: 5 Werktage
Daten: Hardcover
ISBN: 978-3-384-34696-4
Seiten: 372
Maße und Beschnitt: 17 x 24 cm
Gewicht: 878,5g
Produktionszeit: 6 Werktage
Über den Autor
Mehr über Friedrich Ebert
Friedrich Ebert (1882–1971) machte 1900 in Ansbach Abitur und studierte nach dem Einjährig-Freiwilligen Militärdienst klassische Philologie in Erlangen und München (1900–1905), pädagogischem Seminarjahr in Erlangen und Internatsleitung in Oettingen war Friedrich Ebert von 1909 an Lehrer am Humanis
Friedrich Ebert (1882–1971) machte 1900 in Ansbach Abitur und studierte nach dem Einjährig-Freiwilligen Militärdienst klassische Philologie in Erlangen und München (1900–1905), pädagogischem Seminarjahr in Erlangen und Internatsleitung in Oettingen war Friedrich Ebert von 1909 an Lehrer am Humanistischen Gymnasium in Hof (Saale). Seine archäologische Promotionsarbeit (1909) bei Heinrich Bulle wure mit dem archäologische Reisestipendium des bayerischen Staates für das Jahr 1910/11 belohnt, welches ihn an alle wichtigen archäologischen Stätten des gesamten Mittelmeerraumes führte. 1912 heiratete er Else Wißmath (1887–1982). Im Ersten Weltkrieg war er an der Westfront eingesetzt. Danach begann er sich mit der Stadtgeschichte Hofs zu beschäftigen, war in der Familiengeschichtsforschung tätig, und außerdem als Turner und Eiskunstläufer aktiv (1924–1940 Betreuer des Hofer Eiskunstlaufs, zuletzt Kreisfachwart und 1932 Mitglied der Eislaufkommission des Deutschen Eislaufverbandes). Seit 1931 stellvertretender Leiter des Gymnasiums, übernahm Friedrich Ebert 1936 gegen politische Widerstände dessen Leitung als Oberstudiendirektor in der Absicht, die NS-Indoktrination an seiner Schule möglichst zu verhindern, was ihn häufigen Verdächtigungen aussetzte. Nach dem Zweiten Weltkrieg, an dem er im Alter von 57 bis 61 Jahren teilnehmen musste, brachte er den Unterricht am Gymnasium wieder in Gang, welches 1946 anlässlich der 400-Jahr-Feier auf seine Initiative Jean-Paul-Gymnasium benannt wurde. 1947 pensioniert, stand er noch bis ins 70. Lebensjahr als Unterrichtsaushilfe zur Verfügung. Zeitlebens Naturfreund und ausgezeichneter Vogelkenner, veröffentlichte er auf der Basis eigener Beobachtungen eine über 25 Jahre reichende Liste der Ankunftszeiten der heimischen Zugvögel, die er bis an sein Lebensende weiterführte. [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ebert_(Historiker)]
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