Die Texte bedienen sich einer im Wesentlichen poetischen Sprache, um bewusste und bewusst gemachte Inhalte intuitiv oder auch konkret auszudrücken. Die Bandbreite reicht von gereimten Songs bis hin zu ...
Die Texte bedienen sich einer im Wesentlichen poetischen Sprache, um bewusste und bewusst gemachte Inhalte intuitiv oder auch konkret auszudrücken. Die Bandbreite reicht von gereimten Songs bis hin zu experimenteller Lyrik, die aber nichtsdestotrotz auch aufgeführt wurde. Beginnend in den stürmischen 1980-er Jahren wird dem Leser, entlang der sprachlichen und somit auch persönlichen Entwicklung des Autors, vor allem viel Spaß am Spiel mit der Sprache und den damit verknüpften Inhalten geboten.
Details
Book data
Edition: 0
Publication date: 13.08.2025
From Gerhard Sperling
Language:
German
Data: Softcover
ISBN: 978-3-384-63271-5
Pages: 504
Dimensions and bleed: 12 x 19 cm
Weight: 528,5g
Production time: 5 Business days
About the author
More about Gerhard Sperling
Ich wurde 1955 in einer dörflichen Umgebung im Sauerland geboren. Nach einer heftigen Sturm-und-Drang-Phase, die schon in der Jugend begann und mich nach dem Abitur und einem begonnenen Theologiestudium als Schlagzeuger in einer Rock-’n’-Roll-Band und als Popmusiker enden ließ, kam zwangsläufig der
Ich wurde 1955 in einer dörflichen Umgebung im Sauerland geboren. Nach einer heftigen Sturm-und-Drang-Phase, die schon in der Jugend begann und mich nach dem Abitur und einem begonnenen Theologiestudium als Schlagzeuger in einer Rock-’n’-Roll-Band und als Popmusiker enden ließ, kam zwangsläufig der erste größere Umbruch meines Lebens. Danach nahm ich am „Modellversuch Popmusik“ der Hochschule für Musik und Darstellende Künste Hamburg teil. Es folgten mehrere musikalische Projekte und Plattenverträge, die allesamt nicht den erwünschten Durchbruch brachten. In Hamburg habe ich auch mit der intensiven Arbeit an eigenen Texten begonnen, die mich bis heute begleitet. Rock ’n‘ Roll war in dieser Form passé. Versuche in der bildenden Kunst/Malerei und andere Formen von Musik/Musikperformance sowie Projekte mit einer Künstlergruppe bestimmten danach meinen kreativen Ausdruck. Ein Beispiel ist die Multimedia-/Kostümperformance „Kartoffel“, eine neunzigminütige Show, die ich 1994 mit Sound und Licht programmiert und aufgeführt habe. „Das köstliche Blau“ fand als Online-Theaterinszenierung via ISDN-Modem und Internet schon 1999 auf bzw. zwischen zwei Bühnen statt und führte anschließend zur Förderung des Projekts durch die Stadt Hagen. Das brachte mich mit der Absicht, damit eine selbstständige Existenz zu gründen, nach Köln. Dort fand ich jedoch – im Gegenteil – endgültig zu meinen spirituellen Wurzeln zurück, allerdings nicht mehr im Rahmen christlicher Theologie, sondern als Schüler eines koreanischen Zen-Meisters in Berlin. Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit Zen und meditiere täglich. Parallel dazu habe ich über viele Jahre hinweg kontinuierlich an meinen eigenen Songs und meinem Programm als Sänger und Gitarrist gearbeitet. Schließlich, in jüngerer Zeit, kam inmitten der Corona-Krise der Kontakt zu „Musik in Freiheit“ zustande, und ich engagierte mich im Netzwerk.
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