Einen Mann zu dominieren ist unerwartet erregend
Beschreibung
Berlin ist teuer, mein Konto ist dauernd im Minus, ich frage mich, wie meine Freundin Jennifer es hinbekommt, keine Geldprobleme zu haben. Ich frage Sie danach, bin etwas überrascht, als Sie mir erzäh ...
Berlin ist teuer, mein Konto ist dauernd im Minus, ich frage mich, wie meine Freundin Jennifer es hinbekommt, keine Geldprobleme zu haben. Ich frage Sie danach, bin etwas überrascht, als Sie mir erzählt, wie viel Männer ausgeben, nur um ihr ihre getragenen Höschen abzukaufen. Ich kann das kaum glauben, aber ich erklöre mich dann tatsächlich bereit, einem ihrer Kunden, der bereit ist für mein allererstes von mir abzugebendes Höschen eine unglaubliche Summe -jedenfalls aus meiner Sicht - zu bezahlen. Ja sogar noch mehr, wenn ich es ihm überreiche. Dazu kann ich mich nicht überwinden, aber Jennifer eines meiner Höschen zu geben, und es von ihr überreichen zu lassen, geht für mich in Ordnung. Ich beobachte die Übergabe heimlich, seltsamerweise werde ich dabei feucht, als Jennifer den Mann befiehlt sich hinzuknien, wenn er mein Höschen wirklich will. Mein zweites Höschen übergebe ich selbst, diesmal werde ich erneut und sogar noch stärker feucht, als er vor mir kniet. Ich nehme seine Einladung auf einen Kaffee an, er schildert mir seine Neigung. Ich bin über mich selbst erstaunt, aber ich will diesen Mann haben. Ihn vor mir knien sehen und zu meinem Lustsklaven machen. Ein neues Gefühl für mich, aber es ist das erregendste Sexleben, welches ich bisher hatte. Ab und an spielt nach einiger Zeit auch Jennifer mit, mal als Sklavin, mal als Herrin.
Details
- Auflage: 0
- Veröffentlichungsdatum: 08.04.2026
- Von Wolf Grey
- Sprache: Deutsch
- ISBN: 978-3-384-88329-2
- Entspricht 16 Standardseiten
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