Fragmentarische Lyrik zwischen Kneipe und Geschichte.
Zwischen Zerfall, Sehnsucht und Deutschland.
Gedichte eben, die aus dreckigen Biergläsern summen.
Ein Jahr zwischen Bruchstücken.
Broseme Lyri ...
Fragmentarische Lyrik zwischen Kneipe und Geschichte.
Zwischen Zerfall, Sehnsucht und Deutschland.
Gedichte eben, die aus dreckigen Biergläsern summen.
Ein Jahr zwischen Bruchstücken.
Broseme Lyrik gibt keine Antworten und keinen Trost.
Das ist der Mehrwert.
In einer Zeit, in der Literatur zunehmend erklärt, beruhigt und auflöst, verweigert dieses Buch genau das. Es benennt das Zerbrochene, ohne es zu kitten.
Details
Buchdaten
Auflage: 0
Veröffentlichungsdatum: 16.03.2026
Von Fidel Pfahl
Sprache:
Deutsch
Daten: Softcover
ISBN: 978-3-384-85038-6
Seiten: 340
Maße und Beschnitt: 14,8 x 21 cm
Gewicht: 491,1g
Produktionszeit: 5 Werktage
Über den Autor
Mehr über Fidel Pfahl
Fidel Pfahl wurde 1988 als Kind eines Schäfers in Potsdam geboren. Seine frühe Kindheit war von den Erzählungen seiner Mutter geprägt, die ihn mit einem reichen Fundus an Sagen, Legenden und Märchen aus den verschiedenen Kulturen Europas vertraut machte. Diese Geschichten, in denen das Fantastische
Fidel Pfahl wurde 1988 als Kind eines Schäfers in Potsdam geboren. Seine frühe Kindheit war von den Erzählungen seiner Mutter geprägt, die ihn mit einem reichen Fundus an Sagen, Legenden und Märchen aus den verschiedenen Kulturen Europas vertraut machte. Diese Geschichten, in denen das Fantastische und das Menschliche untrennbar miteinander verwoben sind, hinterließen tiefe Spuren.
In jungen Jahren arbeitete er auf einem Reiterhof und in der Landwirtschaft, was ihm eine tiefe Verbindung zur Natur und zur Lebensrealität vieler Menschen verschaffte. Doch gleichzeitig zog ihn etwas anderes in den Bann: das Schreiben. 2008 begann Fidel Pfahl, seine Gedanken und Erlebnisse in Worte zu fassen. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmete er sich dem Studium der neuesten Geschichte, Philosophie, Politikwissenschaft und islamischen Theologie – Disziplinen, die seine Werke prägen.
2016 veröffentlichte er sein Reisetagebuch „Ich in Tarim“, das nicht nur eine Reise in den fernen Jemen dokumentiert, sondern auch eine geistige und emotionale Reise, die den Autor mit tiefen Fragen über Identität, Glaube und Kultur konfrontiert.
Ein Jahr später erschien sein Kinderbuch „Naive Kindergeschichten“, in dem er mit einer Mischung aus zartem Humor und tiefgründiger Weisheit die Welt durch die Augen eines Kindes betrachtete.
2018 folgte die Veröffentlichung seiner Kurzgeschichtensammlung „Dunkelheit“, die einen Kontrapunkt zu den leichten Kindergeschichten bildet. In diesen Erzählungen taucht Fidel tief in die Abgründe der menschlichen Seele ein, beleuchtet die Schattenseiten seiner eigenen Existenz und zeigt, wie das Dunkle und das Licht miteinander verbunden sind. Die Geschichten in „Dunkelheit“ sind geprägt von einer philosophischen Sicht, die den Leser immer wieder herausfordert, über die eigene Existenz nachzudenken.
Heute lebt Fidel Pfahl mit seinen zwei Kindern vor den Toren Berlins, wo er einen Beruf als Bestatter ausübt – eine Tätigkeit, die ihn täglich mit den Grenzen des Lebens und der Vergänglichkeit konfrontiert. Diese Auseinandersetzung mit dem Tod hat ihm nicht nur eine besondere Sensibilität für das Leben selbst vermittelt, sondern auch seine schriftstellerische Arbeit in neuer Weise beeinflusst. Als Bestatter ist er Zeuge unzähliger Geschichten, die ihm neue Perspektiven auf den Wert des Lebens und die Komplexität menschlicher Beziehungen eröffnen.
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