Ein Erfahrungsbericht über das turbulente Familienleben mit einem AuPair, wenn neben kulturellen Unterschieden auch noch verschiedene Interessenschwerpunkte das Zusammenleben komplizieren.
Ein Erfahrungsbericht über das turbulente Familienleben mit einem AuPair, wenn neben kulturellen Unterschieden auch noch verschiedene Interessenschwerpunkte das Zusammenleben komplizieren.
Details
Buchdaten
Auflage: 0
Veröffentlichungsdatum: 22.01.2024
Von Mony Mürr
Sprache:
Deutsch
Daten: Großschrift
ISBN: 978-3-384-00167-2
Seiten: 184
Maße und Beschnitt: 14,8 x 21 cm
Gewicht: 270,1g
Produktionszeit: 5 Werktage
Über den Autor
Mehr über Mony Mürr
"Hallo, ich bin Mony Mürr und ich bin Autorin.“ So wird in den Filmen immer die Vorstellungsrunde bei Selbsthilfegruppen dargestellt. Eigentlich ist mein Name nicht Mony und meinen Lebensunterhalt verdiene ich auch nicht als Autorin, sondern in einem ganz normalen Beruf. Ich bin eine berufstätig
"Hallo, ich bin Mony Mürr und ich bin Autorin.“ So wird in den Filmen immer die Vorstellungsrunde bei Selbsthilfegruppen dargestellt. Eigentlich ist mein Name nicht Mony und meinen Lebensunterhalt verdiene ich auch nicht als Autorin, sondern in einem ganz normalen Beruf. Ich bin eine berufstätige Hausfrau und Mutter, Jahrgang 1972, und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Köln. Viele Jahre lang wurden wir von der besten Tagesmutter der Welt unterstützt, bis diese beschlossen hat in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Ich habe nach einer Alternative gesucht und kam auf die Idee ein AuPair als „große Schwester“ für meine Kinder aufzunehmen. Das, was ich in dieser Zeit erlebt habe, ist der Grund dafür, dass ich meine eigene 1-Frau-Selbsthilfe-Gruppe gegründet habe, die „Anonyme Schreiberin“ - Schreiben statt Schreien als Therapieform. Ich habe auf die Tastatur des PCs eingehauen und schweigend Wörter auf den Monitor geschmissen, einige Wochen lang, bis ich mehrere tausend in verschiedenen Texten gesammelt hatte, die meine Unzufriedenheit Kund taten. Mein Umfeld empfand diese Texte als kurzweilig und amüsant (wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte) und als gut genug, um daraus ein Buch zu machen. So ist "AuPair? - Au weh!" entstanden ...