Print & Publishing
Wolf Lengwenus
Autor
Wolf Lengwenus, Diplom-Biologe, geboren 1956 in Kupfermühle bei Flensburg. Studium der Biologie mit den Fächern Zoologie, Fischereiwissenschaft und Botanik in Hamburg. Als TV-Autor realisierte er seit 1984 mehr als 300 Dokumentationen und Magazinbeiträge für den NDR und andere ARD-Anstalten. Er beschäftigte sich hauptsächlich mit naturwissenschaftlichen Themen und rezensierte von 1991 bis 1999 zahlreiche Publikationen für das Bücherjournal im ERSTEN Programm der ARD und dem NDR-Fernsehen. Von 1988 bis 2017 war er in verschiedenen Positionen für die ARD-Sendereihe "Expeditionen ins Tierreich" t...
Bücher von Wolf Lengwenus
Wolf Lengwenus
Rosa Eulen küsst man nicht
Singende Affen, spielsüchtige Schweine, ein Kater, der Rache geschworen hat und schwule Elefanten im Liebesrausch. Das sind keine Fabelwesen sondern Tiere, denen der Biologe Wolf Lengwenus begegnet ist. Der Autor nimmt uns mit auf seine Reisen durch Wälder und Savannen, lädt uns ein in sein Gartenreich an der Elbe in Südmecklenburg und erzählt von den Abenteuern seiner Kindheit auf dem Land, als die Welt noch grenzenlos und die Natur unverletzlich schien. Humorvoll, informativ und immer mit einem Blick für das Skurrile schildert er Begegnungen mit schrägen Vögeln wie dem Brotrindenrabe, dem Rollschnabelkolibri und einer Dragqueen in New York. Ein autobiografisches Buch über die Liebe zur Natur zum schmökern, schmunzeln und staunen.
Wolf Lengwenus
Auf den Ozeanen für die DDR
Die DDR war eines der bedeutendsten Fischfangländer der Welt. Die größten Schiffe der Flotte gehörten dem "VEB Fischkombinat Rostock", das bis zu 16.000 Menschen beschäftigte und mehr als einhundert Schiffe besaß, darunter über 140 Meter lange schwimmende Fischfabriken. Die Dokumentation zeichnet anhand von historischem Material und vielen Zeitzeugen die Entwicklung der Flotte nach. Sie zeigt aber auch, wie die Subventionspolitik des Staates die Volkswirtschaft langsam ruinierte. Die Kosten für die Fischerei explodierten, als immer mehr Küstenländer dazu übergingen, ihre Fischereizonen auf 200 Seemeilen auszuweiten. Die DDR wurde von den ergiebigen Fangplätzen verdrängt, denn es mussten hohe Beträge für Fanglizenzen bezahlt werden. Deshalb begann eine fieberhafte Suche nach neuen Ressourcen. Obwohl die Kosten in der Fischerei davonliefen, wurde der Preis für Fisch aus politischen Gründen stabil gehalten.
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