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Tom Fleischer
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Tom Fleischer
Welten im Zusammenbruch
Am Anfang des Christentums und des Islam standen Katastrophenvisionen. Sie und ihr Gegenstück – die Heilserwartung – waren der Brennstoff für die großen Weltreligionen, der chiliastisch-messianischen Bewegungen, die Mitteleuropa zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert heimsuchten, sowie der ersatzreligiösen Weltanschauungen im 20. Jahrhundert, Nationalsozialismus und Marxismus-Leninismus, die Massen in den Bann zogen. Die höchste Macht des Kosmos nahm den Menschen in ihren Dienst und gemahnte an Opfer und Blut oder mehr noch: forderte einen Feldzug gegen die vorgeblichen Stifter allen Übels, damit sich die nahende Apokalypse in Erlösung kehre. Was ist der Ursprung der Angst vor dem Weltende? Warum ist sie der Geschichte ein ständiger Begleiter geworden, und welches Ausmaß hat die Gewalt der Weltanschauungskrieger genommen? Wie konnten diese niedergerungen werden? »Welten im Zusammenbruch« bietet eine faszinierende Schilderung des Phänomens Religion und Ideologie. Aus der Sicht des Katastrophismus schlüsselt der Autor die Geschichte (Band I) und Gegenwart (Band II) transzendenter Glaubens- und weltlicher Überzeugungssysteme auf, zeichnet Abgründe und Lichtblicke nach und macht deutlich, dass metaphysisch begründete Ansprüche ernst zu nehmen sind. Das Werk ist inspiriert und maßgeblich beeinflusst von den Arbeiten des deutschen Zivilisationsforschers Gunnar Heinsohn (bekannt durch sein Buch »Söhne und Weltmacht«). Es greift ferner zurück auf die psychologischen Thesen des russisch-jüdischen Psychoanalytikers und Begründers der modernen Katastrophentheorie, Immanuel Velikovsky, aus dessen Buch »Menschheit im Gedächtnisschwund«.
Tom Fleischer
Welten im Zusammenbruch
Die Verbrechen und Verheerungen des letzten Jahrhunderts haben der Wirkungsmächtigkeit der sich vordem verhängnisvoll entfaltenden und anstiftenden Fantasien keinen Abbruch getan. Mit dem Islamismus ist eine weitere Ideologie und Bewegung auf den Plan getreten, die einen totalitären und weltrevolutionären Anspruch erhebt. Abermals wird vor Verderbnis gewarnt, ein blutiger Kult zelebriert und Erlösung versprochen – und einmal mehr werden Juden zum Grundübel der Welt erklärt. In Europa, das seine besten Wohlstandstage hinter sich hat, droht angesichts Integrationsmühen mit dem Islam und Massenimmigration unterdessen die Rückkehr völkischen Denkens. Derweil hat Russland jenes auf eigene Weise bereits eingeübt, begreift sich als Vorreiter und strebt darauf aufbauend ein eurasisches Imperium an. Warum kehren die apokalyptischen Fantasien bis heute immer wieder? Inwiefern bestimmen sie erneut den Gang der Geschichte? Wie ist ihnen beizukommen? »Welten im Zusammenbruch« bietet eine faszinierende Schilderung des Phänomens Religion und Ideologie. Aus der Sicht des Katastrophismus schlüsselt der Autor die Geschichte (Band I) und Gegenwart (Band II) transzendenter Glaubens- und weltlicher Überzeugungssysteme auf, zeichnet Abgründe und Lichtblicke nach und macht deutlich, dass metaphysisch begründete Ansprüche ernst zu nehmen sind. Das Werk ist inspiriert und maßgeblich beeinflusst von den Arbeiten des deutschen Zivilisationsforschers Gunnar Heinsohn (bekannt durch sein Buch »Söhne und Weltmacht«). Es greift ferner zurück auf die psychologischen Thesen des russisch-jüdischen Psychoanalytikers und Begründers der modernen Katastrophentheorie, Immanuel Velikovsky, aus dessen Buch »Menschheit im Gedächtnisschwund«.
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