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Sabine Huttel
Autor
Sabine Huttel, geboren1951 in Wiesbaden, studierte zunächst einige Semester Medizin, dann Germanistik und Politikwissenschaft. Anschließend unterrichtete sie rund 30 Jahre lang Deutsch und Sozialwissenschaften an verschiedenen Gymnasien und Gesamtschulen in Hamburg und Nordrhein-Westfalen. 2009 erschien ihr Roman "Mein Onkel Hubert", 2011 der Band "Slalom" mit Erzählungen, 2017 der Roman "Ein Anderer". Neben der Literatur ist Musik ein Lebensschwerpunkt: Sie spielt Violine in einem Orchester und in Kammermusik-Ensembles. Seit einigen Jahren lebt sie in Berlin.
Interview
Das können andere besser beurteilen.
Aus meinem Leben, aus Begegnungen mit anderen Menschen, aus dem Zeitgeschehen, aus der Literatur...
Ich mache viel Musik und verbringe gern Zeit mit Freunden. Ich lese viel. Bemühe mich, Italienisch und Französisch zu lernen. Seit zwei Jahren lerne und übe ich Tai Chi.
Leben, schreiben, lesen, Klavier spielen lernen, mit anderen musizieren...
Das bleibt mein Geheimnis.
Bücher von Sabine Huttel
Sabine Huttel
Neu
Das russische Rätsel
Sommer 2010. Um ein Rätsel ihrer Kindheit zu lösen, reist Liane (58, Bibliothekarin) nach Moskau und in den Ural, wo ihr Vater sowjetischer Kriegsgefangener war. Ein junger Freund, der Russisch spricht, begleitet sie. Die Spurensuche ist schwierig, die Behörden mauern. Aber die fremde Welt mit ihren schillernden Facetten verändert Lianes Blick auf die Vergangenheit. Der Freund stellt irritierende Fragen. Erinnerungen an die Eltern werden aufgewirbelt, alte Gewissheiten über Bord geworfen. Alles gerät in Fluss, und die Reise führt ans Ziel, wenn auch anders als erwartet.
Sabine Huttel
Ein Anderer
Ein Dorf in Deutschland während des Ersten Weltkriegs. Der kleine Ernst Kroll ist aufgrund einer angeborenen Krankheit körperlich und geistig eingeschränkt, die Ärzte können ihm nicht helfen. Zwischen Orgelbank, Hühnerstall und dem Schulzimmer, in dem sein Vater unterrichtet, wächst der Junge heran. Er lebt in seinem eigenen Universum und liebt Musik. Die Außenwelt nimmt er nur bruchstückhaft wahr, Politik versteht er nicht. Sie kommt ihm jedoch bedrohlich nahe. Umso erstaunlicher, wie er es schafft, Krieg, Diktatur und die Teilung Deutschlands zu überstehen.
Sabine Huttel
Das russische Rätsel
Sommer 2010. Um ein Rätsel ihrer Kindheit zu lösen, reist Liane (58, Bibliothekarin) nach Moskau und in den Ural, wo ihr Vater sowjetischer Kriegsgefangener war. Ein junger Freund, der Russisch spricht, begleitet sie. Die Spurensuche ist schwierig, die Behörden mauern. Aber die fremde Welt mit ihren schillernden Facetten verändert Lianes Blick auf die Vergangenheit. Der Freund stellt irritierende Fragen. Erinnerungen an die Eltern werden aufgewirbelt, alte Gewissheiten über Bord geworfen. Alles gerät in Fluss, und die Reise führt ans Ziel, wenn auch anders als erwartet.
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