Print & Publishing
Petra Pflaum-Heinz
Autor
Ich hatte schon immer Spaß daran zu schreiben, aber der Gedanke, Geschichten, ja Romane zu verfassen, reifte erst in den letzten Jahren. Erst als ich meine Lehrertätigkeit schon lange aufgegeben hatte, aus der Stadt Bamberg, in der ich 1957 geboren wurde, nach Frankfurt gezogen war, verfestigte sich die Idee, das aufzuschreiben, was mich bewegte. Heute bereitet es mir Freude und Ideen für Geschichten finden sich überall, hält man nur Augen und Ohren offen. Dann braucht es nur noch etwas Fantasie, Zeit und Ruhe. Beschreibe dich selbst, hieß es einmal in der Schule und ich suchte nach Begriff...
Bücher von Petra Pflaum-Heinz
Petra Pflaum-Heinz
U-Bahn-Gesichter
Einsteigen - Fahren - Aussteigen! Menschen in der Frankfurter U-Bahn, nichts verbindet sie. Nur ein kurzer Zeitraum bringt sie zusammen, stehend, sitzend in der Enge des Raumes mit seiner besonderen Atmosphäre. Doch als die so verschiedenen Frauen Heidelinde und Constanze dort aufeinandertreffen geschieht etwas. Eine außergewöhnliche Begegnung, die nicht nur Gedanken in Gang setzt und Emotionen aufbrechen lässt, sondern auch weitreichende Veränderungen nach sich zieht.
Petra Pflaum-Heinz
Ein Jahr November
Alles war schön. Alles war gut. Und es hätte doch immer so bleiben können. Doch manchmal bringt der Tod die Wahrheit ans Licht. Alles, alles ist plötzlich anders. Nichts war, wie es schien. Damit muss sich Anna auseinandersetzen. Ihre Freundin Renata! Wer war sie? Warum hatte sie ein Leben lang gelogen? Und Anna? Sie braucht Kraft. Sie braucht Halt. War sie ihr so nahe, wie sie ihr fern war? Kein Draht mehr zu ihr. Die Leitung bleibt still. Die Verbindung gelingt nur über Sarah, Renatas Tochter. Doch auch sie steht vor bitteren Erkenntnissen. Aber da ist auch Liebe. Mitten in dem großen Desaster schafft sie sich Raum, leise, unaufdringlich. Und so hilft das Jahr. Ein Jahr November. Wird es gelingen zum Glück zurückzufinden?
Petra Pflaum-Heinz
Wunschkind Hoch Zwei
Eigentlich wollte sich Lilly nie mehr um sie kümmern. Sie war so froh, dass sie genügend Abstand gewonnen hatte. Abstand von ihrer snobistischen, durchgeknallten, verhärmten Tante Theresa, die gar nicht ihre Tante war. Eigentlich war ihr deren verpfuschtes Leben völlig egal. Eigentlich hätte sie der Teufel holen können und eigentlich hätte Lilly das sogar gut gefunden. Doch dann war sie plötzlich tot. Ausgerechnet bei der kinderlosen, lebensfrohen Lilly sucht Angie, Theresas einsame, hilflose, zwanzigjährige Tochter, Hilfe. So findet sich Lilly schließlich dort, wo sie nie hinwollte: mitten in Theresas Geschichte. Das, was dann kommt, hatte sie nicht erwartet. Liegt die Wahrheit auf dem Dachboden? Schockiert und beschämt zugleich von dem, was sie von Angie hört und zusammen mit ihr herausfindet, ist am Ende Lillys Weltbild völlig auf den Kopf gestellt.
Huch, hier ist etwas schief gelaufen :-( // Oops, something went wrong :-( Neu laden // Reload 🗙