Print & Publishing
Martina Weindel
Autor
Martina Weindel, geboren 1965 in Speyer/Rh., studierte Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Karlsruhe. 1994 Promotion (Ferruccio Busonis Ästhetik in seinen Briefen und Schriften); Postdoktorandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Erweiterung der Quellenlage von Ferruccio Busonis schriftlichen Zeugnissen); anschließend Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Bandbearbeiterin in Editionsprojekten u.a. der Arbeitsstelle „Busoni-Editionen“ der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz (am Musikwissenschaftlichen Seminar der Freien Universität Berlin)...
Bücher von Martina Weindel
Martina Weindel
Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889-1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 2
Als ein Wegbereiter der Neuen Musik und einer der größten Pianisten seiner Zeit gehört Ferruccio Busoni (1866-1924) zu den interessantesten Erscheinungen in der modernen Musikgeschichte. Mit dieser Edition liegen erstmals alle zugänglichen Briefe vor, die der Italiener an seine schwedische Ehefrau Gerda (1862-1956), eine außergewöhnliche, bislang unterschätzte Persönlichkeit, richtete. Sie bieten einen profunden Einblick in die fruchtbare gegenseitige Ergänzung der unterschiedlichen Charaktere der beiden Eheleute. Vor den Augen des Lesers entfaltet sich ein subtiles Bild von der universellen Persönlichkeit Busonis als Pianist, Komponist, Ästhetiker, Pädagoge, Bearbeiter, Herausgeber und Schriftsteller und zugleich von der an Widersprüchen reichen menschlichen Seite des Musikers. Im Licht unverfälschter und neuer Quellen wird ein Busoni-Bild sichtbar, das sich beachtlich von dem überlieferten unterscheidet. Die bisher einzige Ausgabe von 1935, auf der auch die englischen und italienischen Übersetzungen beruhen, liefert eine nach den Wünschen von Gerda Busoni getroffene Auswahl, die darauf abzielt, ein makelloses Idealbild von Busoni zu vermitteln. Die vorgenommenen Eingriffe, Kürzungen, Auslassungen und verbalen Entschärfungen bestätigen zusätzlich diese Absicht. Die vorliegende Edition dagegen stellt den originalen Brieftext wieder her und ist überdies um fast vierhundert unveröffentlichte Dokumente erweitert. Ein ausführlicher Anmerkungsapparat erläutert den inhaltlichen, biographischen und kulturgeschichtlichen Kontext.
Martina Weindel
Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889–1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 1
Als ein Wegbereiter der Neuen Musik und einer der größten Pianisten seiner Zeit gehört Ferruccio Busoni (1866-1924) zu den interessantesten Erscheinungen in der modernen Musikgeschichte. Mit dieser Edition liegen erstmals alle zugänglichen Briefe vor, die der Italiener an seine schwedische Ehefrau Gerda (1862-1956), eine außergewöhnliche, bislang unterschätzte Persönlichkeit, richtete. Sie bieten einen profunden Einblick in die fruchtbare gegenseitige Ergänzung der unterschiedlichen Charaktere der beiden Eheleute. Vor den Augen des Lesers entfaltet sich ein subtiles Bild von der universellen Persönlichkeit Busonis als Pianist, Komponist, Ästhetiker, Pädagoge, Bearbeiter, Herausgeber und Schriftsteller und zugleich von der an Widersprüchen reichen menschlichen Seite des Musikers. Im Licht unverfälschter und neuer Quellen wird ein Busoni-Bild sichtbar, das sich beachtlich von dem überlieferten unterscheidet. Die bisher einzige Ausgabe von 1935, auf der auch die englischen und italienischen Übersetzungen beruhen, liefert eine nach den Wünschen von Gerda Busoni getroffene Auswahl, die darauf abzielt, ein makelloses Idealbild von Busoni zu vermitteln. Die vorgenommenen Eingriffe, Kürzungen, Auslassungen und verbalen Entschärfungen bestätigen zusätzlich diese Absicht. Die vorliegende Edition dagegen stellt den originalen Brieftext wieder her und ist überdies um fast vierhundert unveröffentlichte Dokumente erweitert. Ein ausführlicher Anmerkungsapparat erläutert den inhaltlichen, biographischen und kulturgeschichtlichen Kontext.
Huch, hier ist etwas schief gelaufen :-( // Oops, something went wrong :-( Neu laden // Reload 🗙