Print & Publishing
Martin Stankowski
Autor
Martin Stankowski, geb. 1950, war lange Zeit in der Vermittlung kultureller, vor allem architektonischer und handwerklicher Werte tätig: in der Wissenschaft, in der Alltagspraxis, in der Ausbildung oder in Publikationen (z.B. «Lasst Häuser sprechen, Das Baumosaik Linz aus junger Perspektive» 2009). Das Erzählen begann mit den Geschichten für die eigenen Kinder, später für die Großkinder, und wuchs sich mehr und mehr aus zu Kurzgeschichten in Themenheften, Anthologien aber auch zu 3 Novellenbänden («Vom Ganzen des Glücks» 2015, 2016, 2018) und bis zu einem Roman («Die geöffnete Tür» 2010, Neuau...
Bücher von Martin Stankowski
Martin Stankowski
Stella und Claude
In dieser Liebesgeschichte scheint zunächst sich alles einfach, ja fast linear zu entwickeln. Es ist einfach schön, die beiden Hauptakteure zu begleiten! Keine Gegenwart aber kann sich gänzlich aus der Vergangenheit lösen: Wir begreifen vieles erst aus diesen Bindungen richtig und können uns dank ihnen ein verständliches Bild – ja, auch unseres Gegenübers – machen. So verzweigt sich der Ablauf des Geschehens nicht nur dank einiger weiterer Bezugspersonen mit ihrer jeweiligen Geschichte, sondern insbesondere über die immer intimere Kenntnis des Paars mehr und mehr, um mit dramatischen Rückkoppelungen langsam in eine in die Zukunft offene Bahn zu münden.
Martin Stankowski
Von Gestern?
Das Buch vereinigt – Chance für Entdeckungen, Überraschungen, Vervollständigungen – Essays und Glossen zu 25 literarischen Gedenktagen namhafter Personen, Frauen und Männer. Der «runde» Geburts- oder Todestag gab jeweils Anlass für ein aktuelles Begutachten der jeweiligen Leistung auf der Grundlage der individuellen Lebenssituation. Aus dieser Sammlung erwächst als kaum zufälliges Ergebnis ein internationaler Überblick vom späten Mittelalter bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts: In den sich Berühmtheiten (wie Keller, Fontane oder Rosegger) neben einen Schwerpunkt zu Autorinnen (wie Jane Austen, Emily Brontë oder P.S. Buck) und die Würdigung weniger im Brennpunkt stehender Schriftsteller (wie Gryphius, Carl Spitteler oder Pirandello) einreihen. Die lebensnahen Schilderungen ergänzen 4 Beiträge über grundsätzliche Aspekte des kulturellen Lebens wie zu den Grundlagen der Kreativität oder zur Frage des Modernen.
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