Print & Publishing
Ivan Montibeller
Autor
Ivan Montibeller, Schweizerisch-Italienischer Doppelbürger, geboren 1951 in Norditalien, emigrierte mit seinen Eltern 1959 in die Schweiz. 1974 schloss er sein Chemiestudium ab. Seine Neugier ließ ihn über die Jahre mehrfach die Branchen und Funktionen wechseln und mit Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenarbeiten. Sein fortwährender Erfahrungsdurst mag seine vielfältigen Hobbies, unter anderem Geschichtenerzählen, erklären. Jetzt, da er pensioniert ist, findet er die erforderliche Zeit, sich den Aktivitäten zu widmen, die davor zu kurz gekommen sind. Er unterrichtet unentgeltlich Sch...
Bücher von Ivan Montibeller
Ivan Montibeller
Das Irrgang-Projekt
Als Ignaz eines Morgens benommen und ohne Kurzzeitgedächtnis in einem Hotelbett neben einer leblosen Frau erwacht, ist das der Anfang einer Odyssee. Er wird verhaftet und beschuldigt, die Frau vergiftet zu haben. Vergeblich versucht er sich ein Bild von dem zu machen, was um ihn herum geschieht. Was ist in der Zeit geschehen, an die er sich nicht erinnert? Wer hat ihn betäubt und weshalb? Als er von einem ehemaligen Studienfreund aus dem Gefängnis geholt wird, fragt sich Ignaz, ob jener ihm helfen will oder ihn nur benutzt. Dass ihn seine Frau kürzlich verlassen hat, belastet Ignaz zusätzlich. Die ganze Welt scheint sich gegen ihn verschworen zu haben. Wem darf er noch trauen? Wer sind seine Widersacher und was wollen sie von ihm? Und welche Rolle spielt das geheimnisvolle Callgirl?
Ivan Montibeller
Die gläserne Echse
„Manchmal überkommt mich das Gefühl, als wäre ich in jener Zeit jemand anderes gewesen…“ Drei Erzählstränge, die hinterfragen, wie absolut eine Wahrheit sein kann, die über das Leben philosophieren, nach einer Definition der Treue suchen und zu einem gemeinsamen Ende zusammenwachsen. Bei einem Spaziergang findet Lars ein verwittertes Tagebuch. Notizzettel in einer anderen Schrift liegen zwischen den gebundenen Seiten. Die Blätter sind größtenteils verklebt und schlecht leserlich. Er nimmt das Buch nach Hause, restauriert es und beginnt es gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Celia zu lesen. Während ihrer Lektüre kommen Zweifel auf, ob es sich tatsächlich um ein Tagebuch handelt, denn die Aufzeichnungen sind mit rätselhaften Ungereimtheiten gespickt. Die Notizen auf den losen Blättern scheinen zwar einen Bezug zu den Tagebucheinträgen aufzuweisen, liefern aber keine Antworten. Die Verwirrung des Paars befeuert ihre Neugier. Die Suche nach plausiblen Erklärungen führt die Beiden in eine Odyssee, die viele Fragen beantwortet, aber auch einige Antworten schuldig bleibt.
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