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Heidrun Budde
Autor
Dr. Heidrun Budde, geb. 1954 in der DDR, Studium der Rechtswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Danach Tätigkeit als Justitiarin in der Wirtschaft. Promotion zum Seevölkerrecht. Von 1992 bis März 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Verwaltungsaufgaben an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock.
Bücher von Heidrun Budde
Heidrun Budde
Stolen Babies in East Germany?
Were newborns being abducted in the GDR? Did the state fake their deaths? Based on years of archival research, this book uncovers contradictions and questions that have not yet been answered, appealing to adoptive parents, especially those in Western countries, to help clarify the matter. The book uncovers much that is highly suspicious: alleged transports of infants under 1000 grams birth weight, which were neither technically nor medically possible in 1969; ominous handwritten notes on the infants’ death reports, whose meaning nobody wants to explain; reports of autopsies on the bodies of babies, which cannot be found in any cemetery; close contacts between the Stasi and the neonatal unit of the Rostock University Women’s Hospital – and full-time Stasi employees working unrecognised as doctors in civilian medical institutions. Was the GDR home to a top-secret medical shadow empire? If so, what were the motives for depriving the babies and parents of each other by faking the deaths of newborns? The parents and siblings of the vanished children have a right to learn the answers.
Heidrun Budde
Verstorbene Babys in der DDR?
Gab es einen Kindesentzug durch einen vorgetäuschten Tod von Neugeborenen in der DDR? Dieses Buch deckt im Ergebnis eines jahrelangen Aktenstudiums Widersprüche und Fragen auf, die bisher nicht beantwortet wurden. Angebliche Babytransporte von Kindern unter 1000 Gramm Geburtsgewicht, die aktenkundig sind, aber weder technisch noch medizinisch im Jahr 1969 möglich waren, ominöse handschriftliche Vermerke auf den Sterbeanzeigen der Kinder, deren Bedeutung niemand erklären will, Babyleichen, die nach der Obduktion auf keinem Friedhof zu finden sind, enge Kontakte der Staatssicherheit zur Neugeborenenstation der Universitätsfrauenklinik Rostock und hauptamtliche Ärzte des MfS, die unerkannt in zivilen medizinischen Einrichtungen agieren konnten – diese Erkenntnisse werfen die Frage auf, ob es ein streng geheimes medizinisches Schattenreich in der DDR gab und welche möglichen Motive für einen Entzug der Säuglinge durch einen vorgetäuschten Tod vorliegen könnten. Die Eltern und Geschwister der verstorbenen Kinder haben ein Recht darauf, Antworten auf diese offenen Fragen zu bekommen.
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