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Hans Werner Karch
Autor
Geboren im Mai 1949. Nach dem Abitur und 18 Monaten Wehrdienst, Studium der Humanmedizin an der Universität Mainz. Anschließend mehrjährige klinische Tätigkeit in verschiedenen Kliniken mit dem Abschluss des Facharztes für Innere Medizin. Von 1985 bis 2014 tätig als niedergelassener Internist in eigener Praxis in 55606 Kirn/Nahe. Lebt zusammen mit seiner Frau und vielen Tieren auf dem Lande in der Nordpfalz. Seit 2015 intensive Aufnahme der schriftstellerischen Tätigkeit, die während des Berufslebens zu kurz kam. Ausgenommen sind die medizinisch wissenschaftlichen Veröffentlichungen. 2017 un...
Bücher von Hans Werner Karch
Hans Werner Karch
Der Frack des Hornisten
"Der Frack des Hornisten" umfasst eine Sammlung verschiedener Geschichten, die sich fast ausschließlich mit dem Zusammenleben der Menschen beschäftigen.
Hans Werner Karch
Deutsche Tage
In dem Roman wird ein Stück neuere deutsche Geschichte erlebbar gemacht. Die Teilhabe am Schicksal einer Familie im geschichtlichen Zusammenhang soll auch Lesern, die sich bisher nicht so sehr für die neuere deutsche Geschichte interessiert haben, diese nahe bringen. Es ist eine chronologische Darstellung der Ereignisse, die im August 1938 beginnen, und den Leser bis ins Jahr 1971 führen. Kriminalkommissar Schiffmann und seine Frau Mai-Lin helfen der befreundeten jüdischen Familie von Alfred Braunfels während der Nazi-Herrschaft. Sie organisieren 1938 die Evakuierung der beiden Söhne nach England. Der Vater (Alfred Braunfels) wird später im KZ Buchenwald ermordet. Kurz danach stirbt die Mutter im Kindbett. De ältere der beiden Jungen wird 1943 als englischer Flieger mit seinem Bomber über Deutschland abgeschossen. Er überlebt den Absturz, wird aber kurz danach gelyncht. Einer der Beteiligten, ein 17-jähriger Flak-Helfer, erleidet dadurch einen über Jahre hinweg bestehenden, kompletten Gedächtnisverlust, der ihn zeitlebens beschäftigt. Der jüngere Bruder Harry, wird ohne Probleme bei einer Familie in Southampton aufgenommen und integriert sich ausgezeichnet. Als die Nazis beginnen, auch ausländische Mitbürger zu verfolgen, gehen Schiffmann und die Chinesin Mai-Lin in die Schweiz, wo sie heiraten und drei Kinder bekommen. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs kehren sie wieder nach Frankfurt zurück, um Aufbauhilfe zu leisten. Mai-Lin arbeitet wieder als Wissenschaftlerin im Senckenberg Institut. Schiffmann wird auf Betreiben der Amerikaner mit der Verfolgung und Aufklärung von Nazi-Verbrechen am Landeskriminalamt betraut. Der ehemalige Flak-Helfer und Beteiligter am Lynchmord des älteren Sohnes Braunfels (Heinz) arbeitet jetzt mit Mai-Lin imSenckenberg Institut. Seine Frau, eine Journalistin, versucht Klarheit in die Ereignisse rund um den Bomberabsturz 1943 zu bringen. Die Wahrheit ist für viele unerträglich.
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