Print & Publishing
Hans-Peter Hohmann
Autor
Geboren 1948. Wohnort Unterhaching bei München. Gymnasiallehrer im Unruhestand. Nach 40 Berufsjahren endlich in der Lage, Geschriebenes nicht nur mit Rotstift zu bekritteln, sondern Eigenes dem kritischen Urteil der geneigten Leserschaft anzuvertrauen.
Interview
Sprachvermögen, Handlungsgestaltung, kritische Distanz zu den Figuren
Aus dem gelebten und angelesenen Leben
Kochen, Spazierengehen mit Golf (oder umgekehrt), Lesen, Theater, Konzerte
Wie, das wird man sehen. Aber Hauptsache "immer weiter" (nach Oliver Kahn)
Etwas für junge Leser*innen - ein Fußballroman wäre reizvoll
Bücher von Hans-Peter Hohmann
Hans-Peter Hohmann
Die Isar kann sehr nass sein
Leopold Oberlin, Hauptkommissar im Münchner Morddezernat, ist seit einem Jahr mehr oder weniger arbeitslos. Ein missglückter Zugriff in einem Fall, der die Öffentlichkeit aufgewühlt hat - und schon ist er auf dem Abstellgleis gelandet. Er begehrt nicht gegen die ungerechte Behandlung auf, sondern zieht sich beleidigt in sein Schneckenhaus zurück. Wie zum Hohn wird ihm auch noch eine Assistentin zugeteilt, die als überfordert und inkompetent gilt. Außerdem ist sie hässlich, was Oberlin in seinem Schönheitsempfinden beleidigt. Um überhaupt irgendetwas zu tun, gräbt er einen alten Fall aus, den er zwar zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst hat, der ihn aber noch immer umtreibt. Und seine angeblich unfähige Assistentin Bernadette macht sich daran, ihn nach Kräften zu unterstützen. Schon nach kurzer Zeit ist eines klar: Nichts ist so, wie es scheint, und der "alte Fall" hält jede Menge lebensgefährliche Wendungen für die beiden bereit.
Hans-Peter Hohmann
Der Hund, das Kind, der See
Helmut, 41, geht täglich spazieren, um die Liebe seines Lebens zu finden. An einem trüben Tag im Dezember trifft er zunächst auf einen Hund, fällt dann ins Wasser und rettet dabei ein Kind. In der Folge gelingt es ihm, sich bei Britta, der Mutter des Kindes, gänzlich unbeliebt zu machen. Florence, das gerettete Kind, findet jedoch Gefallen an Helmut, aus unerfindlichen Gründen, wie Britta meint. Sie jedenfalls hält weiterhin Distanz zum "Freund ihrer Tochter". Eine Reise zu dritt nach Frankreich verändert zunächst alles zum Besseren, bevor Helmuts dunkle Vergangenheit zurückschlägt.
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