Print & Publishing
Hans Frieder Huber
Autor
Hans Frieder Huber, 1938 in Freiburg im Breisgau geboren, arbeitete vierzig Jahre als Architekt in seiner Heimatstadt, davon 37 Jahre im eigenem Büro. Neben der erfolgreichen, mit Preisen bedachten beruflichen Tätigkeit, gilt seine besondere Aufmerksamkeit der Literatur und der Malerei. SHO-DAN (schwarzer Meistergürtel in Judo und examinierter Judotrainer) Er lehrte diesen Kampf-Sport in eigener Schule (Heute e.V.) und studierte bei KODOKAN Tokio (Zentrum des Weges) die japanische Kampfkunst und die begleitende Philosophie des Zen. Daneben nutzt er seine zeitlichen Freiräume zusam...
Bücher von Hans Frieder Huber
Hans Frieder Huber
DAS EIHEI-JI-SYNDROM
Jan van Boese wird nach mehr als 40 Jahren von seinem verschollenen Freund Jürgen Bremer zur Einlösung eines früher gegebenen Schuldversprechens aufgefordert, das er nicht ablehnen kann. Dabei führt ihn sein Weg nach Japan in das Soto-Zen Kloster EIHEI-JI, in dem sich Bremer, ein international agierender Waffenhändler, vor dem nordkoreanische Geheimdienst, der ihn wegen eines perfiden Waffendeals sucht, versteckt hält. Dort sucht dieser auch gleichzeitig in der Meditation des Zen, Läuterung für sein amoralisches Leben. Doch neben seinen skrupellosen Waffen-Geschäften verbirgt sich noch ein anderes, belastendes Geheimnisse in ihm. Jan van Boese erlebt in der Begegnung mit Bremer unfreiwillig die Mystik des EIHEI-JI, die ihn durch das Hervorrufen längs vergessen geglaubter Ereignisse phasenweise aus seinem inneren Gleichgewicht bringt. Durch die unvermittelte Konfrontation mit nordkoreanischen Agenten, gerät er daneben selbst in eine lebensbedrohliche Situation. Die Ereignisse überschlagen sich, als sich der deutsche Bundesnachrichtendienst einschaltet. Van Boese löst zwar sein Schuldversprechen ein, muß jedoch dafür einen gefahrvollen Weg gehen, der ihn an die Grenzen seiner Selbst bringt.
Hans Frieder Huber
RUBISCHONS TAGEBUCH
Schicksal eines NAPOLA-Schülers im dritten Reich, der nach Kriegsende in die französische Fremdenlegion eintrat und dort in Algerien und Vietnam gekämpft hat. Nach Jahren durch plötzliche tropenuntauglichkeit zurück nach Deutschland in seine Heimatstadt Mannheim seine Nachkriegserfahrungen. Biographisch und nahe der Wahrscheinlichkeit romanhaft ergänzt Protagonist ist der Großcousin des Autors, längst verstorben).Über die Problematik dieser verratenen und belogenen Generation wurde sicherlich in der Komplexität des obigen Buches bisher noch nie so einfühlsam, detailgenau und genauestens recherchiert, geschrieben. Der Autor hatte zu Lebzeiten des Protagonisten Gelegenheit mit diesem zu sprechen.
Hans Frieder Huber
Brandgeruch
Berthold (Bert) van Boese, Ingenieur in Frankfurt am Main, bewirbt sich mit seiner Firma STANBERT-METAL-ENGINEERING, die er zusammen mit seinem Partner Stanislaus (Stan) Badelang führt, bei dem Petro-Giganten CONACON in Anchorage Alaska, um einen Projektauftrag. Bert ist durch Berufsstress, vor allem jedoch durch seinen seelischen Zustand aus einer unverarbeiteten privaten Vergangenheit, am Ende seiner Kräfte. Beides führt bei ihm, nach erfolgreichem Geschäftsabschluss, zu einem Black- out. Wieder bei Kräften nimmt er spontan eine Auszeit in der Natur Alaskas. Bei den Vorbereitung dafür, begegnet er schicksalshaft dem schönen, für ihn jedoch rätselhaften Indianermädchen, Chilaili. Doch das Versorgungsflugzeug, das ihn als freiwilligen Transporthelfer in den hohen Norden Alaskas, mitnimmt, muss in der unwirtlichen Wildnis notlanden. Bill Mahouny der Pilot stirbt und Bert ist dadurch unvermittelt auf sich alleine gestellt. Der alte indianische Trapper Chaa nimmt ihn in seine Obhut und hilft ihm zur inneren Ruhe zu finden. Ein brutales Geschehen verändert jedoch alles. Für Bert beginnt jetzt ein langer beschwerlicher Weg zurück in die sogenannte Zivilisation, begleitet von einer berührenden Beziehung zu der Wolfshündin Suu.
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