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Gundula Wessel
Autor
Gundula Wessel, geboren 1960 in Hamburg, wuchs als jüngeres von zwei Kindern dort auf, machte Abitur und begann eine Ausbildung als Versicherungskauffrau und arbeitete mehr als dreißig Jahre in diesem Beruf. Schon seit eh und je an Geschichte interessiert, begann sie bereits während ihrer Schulzeit Romane mit historischem Hintergrund zu schreiben. Die Bandbreite reicht inzwischen vom Mittelalter bis zum 2. Weltkrieg.
Bücher von Gundula Wessel
Gundula Wessel
Ulrich von Wengland
Die Verborgenen Lande sind eine von mir erfundene, fiktive Region, die - wäre es so möglich, wie ich es mir erdacht habe - in der Alpenregion zwischen Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz zu suchen wäre. Wer immer sich dort schon herumgetrieben hat, wird wissen, dass da nichts weiter ist, als direkt aneinander stoßende Grenzen ... Solch schnöde Realität muss ja nicht an der Fantasie hindern, dass diese Region in einer anderen Dimension versteckt ist, die mithilfe von Magie erreicht werden kann - nun, jedenfalls in unserer Zeit. Die Verborgenen Lande sind vier souveräne Staaten: Das Fürstentum Breitenstein, das Herzogtum Scharfenburg sowie die Königreiche Wengland und Wilzarien. Alle vier Länder existieren etwa seit dem 9. Jh. unserer Zeitrechnung. Im Zentrum der Geschichten steht das Königreich Wengland, dessen Historie ich anhand eines entscheidenden Abschnittes im Leben des jeweiligen Thronfolgers vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart erzähle. Ulrich von Wengland, die Chronik des 13. Jahrhunderts, erzählt vom Thronfolger des Jahres 1260, der nach dem Tod seines Großvaters, den er als König beerben soll, Hals über Kopf fliehen muss, weil König Ranador von Wilzarien das kurze Machtvakuum nach dem Tod des alten Königs nutzt, um Wengland im Handstreich zu erobern. In den Nachbarstaaten Breitenstein und Scharfenburg sucht er zunächst vergeblich um Hilfe, kann aber im scharfenburgischen Falkenstein Asyl bei seinem Großvetter Dietrich finden. Es dauert nicht lange, bis Spione der Wilzaren ihn dort aufspüren und auch Scharfenburg angegriffen und bis auf ein gut zu verteidigendes Hochtal von den Wilzaren erobert wird. Ulrich und Dietrich, die mit ihren Männern gegen die Wilzaren kämpfen, werden von Herzog Gunther von Scharfenburg im Stich gelassen und unterliegen. Dietrich fällt, Ulrich gerät in Gefangenschaft, aus der er erst nach einem halben Jahr fliehen kann. Nach einer sechswöchigen Flucht gelangt er durch einen geheimen Zugang in die scharfenburgische Grafschaft Löwenstein, wo er gastliche Aufnahme und die Liebe seines Lebens findet. Mithilfe seiner großen Liebe Adeline und deren Verwandten kann er den Herzog schließlich dazu bringen, ihm bei der Rückeroberung Wenglands zu helfen.
Gundula Wessel
Philipp von Wengland
Philipp von Wengland spielt im 9. Jh. in dem fiktiven Reich Wengland, das irgendwo in den Alpen zu suchen wäre. Philipp ist der jüngere Sohn des Herzogs Christian von Sandragon, der von Verschwörern ermordet wird, als Philipp und sein älterer Bruder Albert noch Kinder sind. Die Mutter kann mit den Söhnen fliehen und findet im Kloster Wachtelberg Schutz. Albert scheitert bei der Rückgewinnung des Thrones am Mörder seines Vaters. Philipp und seine Mutter Christine sind auch in Wachtelberg nicht mehr sicher. Der Herzog des Nachbarlandes Scharfenburg bietet ihnen Zuflucht und sorgt für eine solide ritterliche Ausbildung Philipps. Als Herzog Ralf Prinz Philipp ein Lehen anbietet, muss er sich entscheiden. Als Herzog von Wengland darf er niemandem untertan sein. Weil Ralf ihm keine Kriegsknechte mitgeben kann, will er sich zunächst vergewissern, welche Grafen Wenglands zu ihm halten. Der Graf Siegfried von Eschenfels bietet ihm Unterkunft und schwört ihm Treue, doch der Usurpator erfährt davon. Philipp und Siegfried können zwar entkommen, aber Siegfried stirbt, und Philipp wird verwundet vom Fluss ans Ufer einer von Räubern bewohnten Insel gespült. Mithilfe der Räuber, die zu Philipps Gefährten werden, und den vom Goden Sengar geschaffenen Hilfsmitteln kann Philipp die Legende vom Geisterreiter in die Welt setzen, der angeblich der Geist des ermordeten Herzogs ist und jene straft, die dessen Feinde waren. Es gelingt ihm, den Usurpator stürzen und sein Erbe übernehmen. Weil seine Freunde aber nur einem König dienen wollen, gerät der Gewinn wieder in Gefahr – ebenso wie durch Arnulf von Kärnten, der Ambitionen hat, Kaiser zu werden. Philipp kann ihm die Unabhängigkeit Wenglands vom Römischen Reich abhandeln, doch versucht Arnulf, ihm das Dokument wieder abzunehmen. Philipp kann den Diebstahl verhindern, die Königskrone erlangen und mit Ralfs Tochter Hilde seine Königin heiraten.
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