Print & Publishing
Gudrun Holtz
Autor
Studium der Kultur -, Kunst - sowie Erziehungswissenschaften, M.A (Bremen & Berlin). Gudrun Holtz veröffentlicht für Hörfunk und "Fernsehen" (dradio, SWR, WDR). Kuratierungen von Fotoausstellungen (u.a. art-projekt.de, Kornhausforum Bern, Tenri Deutsch-Japanisches Institut, Koeln) Recherchen zu diversen Projekten für unterschiedliche Unternehmen. Fotoarbeiten, im Mittelpunkt "Der Mensch" sowie "Pflanzen". DAAD Stipendiatin während eines Aufenthalts bei der NBC in Windhoek Namibia. Projektleitung von Kultur- Kunstprojekten sowie Referentin u.a. für den DVV-Verband. Dozentin (Coach) für journa...
Bücher von Gudrun Holtz
Gudrun Holtz
Begegnungen mit Künstler*innen
KÜNSTLER*INNENPORTRAITS »WER UND WAS SIND SIE?« Ab und zu schauen die Gesichter in den Spiegel und die Münder stellen an sich selber die Frage: »Wer und was bist Du?« Die Namen, die zu diesen Gesichtern in diesem Fotobildband gehören: Horst Wackerbarth in seinem Foto­studio, Maler und Bildhauer Sebastian Probst klopfend am Stein in Köln, Modell Giovanni Pisu während eines Shootings, Tanja Pinkale Steinmetzin vor der Dombauhütte, Cellist Daniel MüllerSchott in München, Bildhauer Hellmuth Lutz in Erfurt, Frontmann Peter Brings in Köln, Anna Halm Schudel in ihrem Züricher Fotostudio und andere sind por­traitiert. Künstler*innen in unbeobach teten Momenten. »Künstler*innen ungestört zu be trachten, ist ebenso schwer wie ein Wildpferd in der Wüste Namibias zu fangen.« Fotos dieser Gesichter, machen es uns möglich, die Arbeitsweise sowie Schaffenskraft von Künstler*innen zu begreifen. Es ist ein Portrait - Fotobildband für neugierige Menschen mit dem Sinn nach Schönheit & Tiefe.
Gudrun Holtz
Die Inszenierung von Popstars in Musikclips
Durch die massenmediale Verbreitung, durch kommerzielle Interessen ihrer Produzenten und die dadurch entstandenen neuen Rezeptionsformen wurde Musik „populär“. Sie wurde aus ihren ursprünglichen Bedeutungszusammenhängen gerissen, wurde überformt und den industriellen Produktionsbedingungen unterworfen. Die Musik ist heute durch die elektronischen Medien (Radio, Fernsehen und Internet) allgegenwärtig. Mit der allgegenwärtigen Popmusik entstand der Typus des Popstars. Popmusik hat ein Bedürfnis nach einem Starkult. Im Vergleich dazu: Die Techno- Szene zeichnet sich durch die bewußte Abwesenheit des Individuell menschlichen aus. Ihren Schwerpunkt legt sie auf das Maschinelle in ihrer Musik. Der Musikkonsum stieg durch die massenmediale Verbreitung, besonders bei Jugendlichen, die sich in der sensiblen Phase der Pubertät befanden. Gleichzeitig wurde die Musik inhaltsloser, weil Texte fehlten. Heute ist die wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens Popmusik als Untersuchungsgegenstand der Kulturwissenschaften etabliert. Man untersucht Gebrauchsweisen von Musik, Fanverhalten jugendlicher Subkulturen, musikalische Hits, musikalische Materialentwicklungen, unterschiedliche Förderungsformen der Musikkultur sowie verschiedene Musikstilistiken. Die umfangreichen Theorien über das Gestaltphänomen der populären Musikkulturen erfordern eine interdisziplinäre Herangehensweise, um die vielfältigen Facetten besser greifen zu können. In der Hauptsache wird der musikkulturelle Alltag unter dem Blickwinkel der Strukturen der modernen Musik- und Medienindustrie, ihrer Werbe- und Promotion- Tätigkeit und den Entwicklungen von Videos und CDs wissenschaftlich betrachtet. Der Starkult bildet dabei das Stiefkind der wissenschaftlichen Untersuchung. Er wurde als Fixpunkt musikindustrieller Strukturen, die seine Funktionsweise in der modernen Unterhaltungsindustrie begründen, mit untersucht.
Gudrun Holtz
EIAB
In diesem Fotobildband erhalten Sie Einblick über die Angebote (u.a. Achtsamkeitspraxis) des EIAB (Europäisches Institut für angewandten Buddhismus, European Institute of applied Buddhism) in Waldbroel kennen sowie das Leben einiger der Schwestern und Brueder (Nonnen und Mönche). Rund 50 Mönche und Nonnen leben ständig im EIAB, Anhänger des 1966 aus Vietnam verbannten Lehrmeisters Thich Nhat Hanh. Der hochbetagte Mönch und Autor Thich Nhat Hanh zählt neben dem Dalai Lama zu den bekanntesten zeitgenössischen Buddhisten. Seinem Orden gehören rund 700 Ordinierte und Zehntausende Laien an.
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