Print & Publishing
Gerhard Sauer
Autor
1957, Sauerländer, zwei erwachsene Kinder, lebt in Berlin und der Uckermark, war viel im Politikbetrieb unterwegs, wo Reden und Artikel schreiben lange das tägliche Brot war. Zurzeit ist er angestellt in einer Verwaltung in Düsseldorf. Mittlerweile schreibt Sauer lieber Reiseberichte, hin und wieder (bisher unveröffentlichte) Gedichte und Romane. Der Kriminalroman "Eine Nacht. Immerhin" ist das dritte Buch. 2019 erschien „Das Grüne Kleid – Ein Heimatroman“ und im September 2021 die Kurzgeschichtensammlung "Der Kopf muss ab".
Bücher von Gerhard Sauer
Gerhard Sauer
Eine Nacht. Immerhin.
Ein Mann auf der Flucht. Wer jagt ihn und warum? Ein Unfall. Eine Tote. Bei näherem Hinsehen entwickelt sich der harmlose Fall jedoch komplizierter als gedacht. Ein weiterer mysteriöser Todesfall. Was verbindet die Opfer? Ein schräger Schnüffler. Eine ehrgeizige Polizistin. Ermittlungen in Sackgassen. Politische Blockaden. Abgründe tun sich auf. Überraschungen warten auf die Ermittler. Lassen sich die Hintergründe klären? Und wer blickt am Ende noch durch? Der erste Fall des Berliner Hobby-Detektivs Finlo Halbe führt ihn u.a. weit in den Westen der Republik.
Gerhard Sauer
Der Kopf muss ab
Monatelange Beschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens durch die Corona-Pandemie haben Spuren hinterlassen. Auch positive Spuren. Der Blick änderte sich – auf Alltägliches, Banales, auf die kleinen Freuden des Alltags. Jeder Tag hat seine besonderen Momente. Leben ist Geschichte - Leben wird zu Geschichten. Der Band „Der Kopf muss ab“ ist Auswahl von Kurzgeschichten aus den Jahren 2020/2021, eine Auswahl von Beobachtungen, Beschreibungen und eigenem Erleben. So spielen alle ihre Rollen: der Gartenschlauch, ein Boot, eine Telefonzelle, Jahreszeiten. Oder das erste Eis des Jahres. Kurze Geschichten zum Schmunzeln, Geschichten mit Augenzwinkern, Geschichten mit Humor. Ergänzt mit fotografischen Schnappschüssen.
Gerhard Sauer
Das Grüne Kleid
Eine Geschichte rund um Liebe, Spannung, Politik und kulinarische Entdeckungen. Wie in einem Kaleidoskop spiegeln sich deutsche Zustände, gesellschaftliche Spannungen und politische Entwicklungen, angereichert mit philosophischen Gesprächen über Heimat und Globalisierung, über Freundschaften und allzu menschliche Eigenschaften. Gewürzt mit Lokalkolorit aus Düsseldorf und Berlin, westfälischem Humor und weltoffenem Herzen. Und einem Grünen Kleid als Camouflage. Denn grün ist zwar die Farbe der Natur und Erneuerung; ein Grünes Kleid kann aber auch für etwas ganz anderes stehen. Als Sepp (eigentlich Josef Kofi) Wurzbacher, Café-Bar-Betreiber in Düsseldorf, eines Morgens von ihr förmlich überrumpelt wird, ahnt er nicht, wie sehr sich sein Leben durch Loretta Da Rosa verändern wird. Es ist Liebe auf den ersten Blick – aber Loretta und Sepp verlieren sich wieder aus den Augen. Mit Hilfe von Sepps Freund Hagemann finden sie jedoch schließlich zusammen. Durch Zufall werden sie dabei auf die kriminellen Machenschaften eines dubiosen konservativen Politikers aufmerksam, den sie zusammen mit ihrem Kumpel Bergmann schließlich zum Rücktritt bringen. Zwischenzeitlich sind kritische Situationen, wie Schmierereien und ein Überfall, zu überstehen. Nach den Aufregungen treffen sie sich zu einer überraschungsvollen Urlaubswoche. Durch die Erlebnisse festigt sich ihre Freundschaft. Die politische Situation im Lande hat sie jedoch nachdenklich gemacht, so dass sich Gespräche auch um Themen wie Bodenständigkeit, Weltoffenheit und Anderssein drehen. Gemeinsame Ausflüge beflügeln ihre Ideen für ein gutes Leben. Ihre Offenheit für Veränderungen führt Loretta und Sepp schließlich zusammen an einen neuen Ort. Ihre Freundschaft ist nicht alltäglich, aber unerschütterlich. Und mindestens so ausgeprägt wie ihre Lust am Genuss und am guten Essen. Daher als Zugabe: die Rezepte der im Text angesprochenen Gerichte.
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