Print & Publishing
Friederike Lydia Ahrens
Autor
Friederike Lydia Ahrens ist eine ausgebildete Künstlerin, die sich mit StreetArt einen Namen gemacht hat und anderen Künstlern, in der Galerie Schichtwechsel, eine viel beachtete Öffentlichkeit bietet. „Immer wieder neue Wege gehen, denn Leben schreit nach Veränderung.“ Mit diesem Credo hat sie sich dem Schreiben zugewandt und zunächst Gedichte veröffentlicht. Die Frauenchronik „Fiese Liebe“ ist ihr literarisches Erstlingswerk.
Bücher von Friederike Lydia Ahrens
Renate Haußmann (Hg), Friederike Lydia Ahrens, Christiane Maria Luti, Sabine Hammer, Ursula Striepe, Manon Haccius, Felizitas Peters, Kirsten Eckmann, Marie Wedel, Karin Harries-Hedder, Barbara Rossi
Jetzt wird es spannend
Jetzt wird es spannend, denn die elf Autorinnen dieses Erzählbandes haben sich auf das Experiment des kollektiven Schreibens eingelassen. Zu dritt eine Geschichte in aufeinanderfolgenden Kapiteln zu schreiben, die schlüssig und plausibel erzählt wird, ist eine Herausforderung. Das literarische Werkzeug ist der ‚Cliffhänger‘, der den Spannungsbogen von Kapitel zu Kapitel treibt und die drei Autorinnen einer Geschichte miteinander verbindet. In drei Büchern sind fünfzehn Erzählungen mit jeweils vier Kapiteln thematisch organisiert. Sie sind inspiriert von Beobachtungen im Alltag, von Glücksmomenten und Momenten des Scheiterns und zeigen nicht nur die Ängste und Hoffnungen ihrer Figuren, sondern auch deren Abgründe und Möglichkeiten.
Renate Haußmann, Friederike Lydia Ahrens, Tamara Jarchow
Zwischen unseren Zeilen
Lyrik im Trialog Lyrik ohne Netz und doppelten Boden hätte der Untertitel für Band 6 in der Reihe «Konzeptionelle Lyrik» heißen können. Anders, als in den Büchern zuvor, gibt es keine Impulse von anerkannten Lyriker*innen. Auch Form und Versmaß sind nicht «entliehen». Die Autorinnen selbst, sind mit jedem Gedicht füreinander zur lyrischen Mentorin geworden. «Zwischen unseren Zeilen» ist zugleich Titel und Versprechen für einen außergewöhnlichen lyrischen Dialog, der sich direkt aufeinander bezieht. Die Inspiration für das eigene Gedicht steht zwischen den Zeilen des Vorgängergedichts. Form und Rhythmus werden adaptiert und zur literarischen Vorlage für eigene Worte, die in diese Vorgaben hineinfliegen ohne den individuellen Ausdruck zu verlieren. Mit dieser Herausforderung sind sich die drei Autorinnen dieser Ausgabe konzeptioneller Lyrik poetisch begegnet. Gemeinsame Themen setzen den Rahmen für individuelle Assoziationen. Die Gedichte entstehen im Dreierschritt – im Trialog. Sie beziehen sich zunächst direkt aufeinander, um dann in lyrischer Freiheit erkennbar eigene Formen des Ausdrucks zu finden. «Zwischen unseren Zeilen» ist Band 6 der Serie 
Konzeptionelle Lyrik.
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